Beiträge nach Themen

Unsere Top 20 – Zum Stöbern

  • Ausflug zum Bergwerk Gneisenau
    Gelungener Ausflug zum Bergwerk Gneisenau in Dortmund-Derne Am heutigen Tage unternahm der Knappenverein Schlägel & Eisen Bochum-Stiepel/Dorf 1884 einen gemeinsamen Ausflug zum ehemaligen Bergwerk Gneisenau in Dortmund-Derne. Insgesamt 21 Kameraden aus allen Altersgruppen folgten der Einladung und erlebten bei bestem Sommerwetter einen rundum gelungenen Tag im Zeichen bergmännischer Tradition und Kameradschaft. Das Bergwerk Gneisenau, dessen
  • Nachruf Manfred Bähr
    Nachruf auf unseren Kameraden Manfred Bähr Mit großer Trauer nimmt der Knappenverein Schlägel & Eisen Bochum-Stiepel/Dorf 1884 Abschied von seinem langjährigen Vereinskameraden und Freund Manfred Bähr, der am 15. Mai 2026 verstorben ist. Manfred Bähr war dem Knappenwesen und der bergmännischen Tradition über viele Jahrzehnte eng verbunden. Als ehemaliges Vorstandsmitglied und engagierter Kittelträger hat er unseren
  • Maifest der Stiepeler Vereine
    Knappenverein „Schlägel und Eisen“ Stiepel Dorf beim Fest der Stiepeler Vereine vertreten Mit großem Stolz nahm der Knappenverein Schlägel & Eisen Bochum-Stiepel/Dorf 1884 am Maifest der Stiepeler Vereine am 8. und 9. Mai 2026 teil. Sechs Kittelträger vertraten unseren Verein und sorgten dafür, dass bergmännische Tradition und echtes Knappenwesen im Herzen von Stiepel erneut sichtbar präsent
  • 638. Bochumer Maiabendfest
    Knappenverein Schlägel und Eisen Bochum-Stiepel Dorf beim 638. Bochumer Maiabendfest vertreten Mit Stolz und in alter bergmännischer Verbundenheit nahm der Knappenverein Schlägel und Eisen Bochum-Stiepel Dorf am traditionellen Umzug der Maischützen zum 638. Bochumer Maiabendfest teil. Das Maiabendfest, das seit Jahrhunderten fest zum Bochumer Brauchtum gehört, stand auch in diesem Jahr ganz im Zeichen von
  • Reinigung des Bergbauwanderwegs
    Einsatz für unsere bergbauliche Tradition Der Bergbauwanderweg im Bochumer Süden ist ein sichtbares Zeichen unserer bergbaulichen Geschichte und macht diese auf rund 22 Kilometern mit zahlreichen Stationen erlebbar. Seit seiner Einrichtung engagieren sich die Knappinnen und Knappen unseres Vereins mit großem Einsatz für Pflege und Erhalt dieses besonderen Projekts, das die Entwicklung des Bergbaus vom
  • Jahreshauptversammlung 2026
    Glück Auf! – Rückblick auf die Jahreshauptversammlung 2026 Am 22. März 2026 versammelten sich die Mitglieder unseres Knappenvereins zur diesjährigen Jahreshauptversammlung in bewährter Runde. In kameradschaftlicher Atmosphäre wurde nicht nur auf ein ereignisreiches Jahr zurückgeblickt, sondern auch der Kurs für die Zukunft festgelegt. Ein starkes Jahr für den Verein Der 1. Vorsitzende eröffnete die Versammlung
  • Traditionelle Barbarafeier 2025
    Die Barbarafeier 2025 fand wieder einmal am 7. Dezember im Nettelbecks Restaurant in Bochum-Stiepel statt und vereinte die Knappinnen und Knappen zu einem festlichen Abend. Achim sorgte wie immer für das leibliche Wohl und umsorgte die Gäste herzlich und charmant.Unser erster Vorsitzender Udo Kickstein eröffnete mit einer herzlichen Begrüßung und leitete feierlich in das nachfolgende
  • Jahresplan 2026
    Der Jahresplan 2026 ist hier zu finden Veranstaltungen
  • Im Bergwerk Graf Wittekind
    Museum live Museen haben sich im Laufe der letzten Jahre deutlich verändert. So kann man heute wesentlich mehr teilnehmen und über Video und Ton Berichte wahrnehmen. Das stille Versinken in einem Bild oder Grübeln über Schaubildern wird zugunsten von Mitmachen und Erlebnistouren spannender. Die Darstellung des Bergbauteils im Deutschen Museum in München hatte mich schon
  • Glück Auf – Trainingsbergwerk
    Endlich wieder ein Aktiv-Ausflug unseres Knappenvereins. Die jüngeren und junggebliebenen Mitglieder haben sich getroffen, um unsere Freunde vom Trainingsbergwerk Recklinghausen zu besuchen. Mit dem Fahrrad oder dem Auto haben wir uns aufgemacht und vor Ort getroffen. 24 Mitglieder sind dann bei bester Laune eingefahren und haben die Aktivführung mitgemacht. Selber Hand anlegen und das Gefühl
  • Der Bergbauwanderweg Süd
    Die Geschichte des Bergbaus im Bochumer Süden hautnah erleben. Im Juli 2019 hat der Knappenverein Schlägel & Eisen Bochum-Stiepel/Dorf den Zuschlag für ein Zukunftsprojekt der Stadtwerke Bochum bekommen. Dieses ist dotiert mit 25.000€. Außerdem hat die Bezirksvertretung Süd 11.000€ aus Ihrem Feuerwehrtopf zur Verfügung gestellt. Mit diesen Geldern ist es dem Knappenverein gelungen, 50 neue
  • Station 50 – Steinkohlenzeche Julius Philipp (1839-1906)
    Die Zeche wurde nach Julius Philipp Heintzmann (1745-1794) benannt, einem Beamten der preußischen Bergbehörden und Anteilseigner zahlreicher Gruben im Ruhrgebiet. Sie geht zurück auf den gleichnamigen Erbstollen, der 1839 im Lottental in Betrieb genommen wurde und über eine Länge von 1.200 m fast bis zur Markstraße reichte. Anfang der 1860 Jahre waren hier die Kohlenvorräte
  • Station 49 – Steinkohlenzeche Glückswinkelburg (1890-1904)
    Die Pläne zum Betrieb der Zeche Glückswinkelburg gehen bis ins ausgehende 18. Jahrhundert zurück. 1845 erteilte dann das Bergamt die Genehmigung zum Abbau, der jedoch nicht aufgenommen wurde. 30 Jahre später wurde das Grubenfeld geteilt. Die 1873 gegründete neue Tiefbauzeche Brockhauser Tiefbau erhielt den Bereich unterhalb des St. Mathias Erbstollens, dessen Mundloch in der Nähe
  • Station 48 – Zeche Carl Friedrichs Erbstollen (1825-1929)
    Die Zeche Carl Friedrichs Erbstollen entstand 1825 durch die Vereinigung von drei älteren Stollenzechen im Rauterdeller Tal (Straße Am Bliestollen). Der Kohlenabsatz erfolgte übereine Pferdebahn zur Ruhr.  1854 kaufte die gerade gegründete Henrichshütte die Zeche, um ihre Kohlenversorgung zu sichern, und baute die erste Brücke über die Ruhr im Bochumer Süden. 1855 ging der „Maschinenschacht“
  • Station 47 – Stollenzeche Sternberg (1750-1825)
    Die ersten Tiefbauzechen, die während des 19. Jahrhunderts im Süden des Ruhrgebiets gegründet wurden, entstanden in der Regel aus älteren Stollenbetrieben. Diese wurden zu einer größeren Zeche konsolidiert. Die Stollenzeche Sternberg war ein wichtiger Ausgangspunkt der Zeche Carl Friedrichs Erbstollen, die 1825 im Rauterdeller Siepen einen ersten Schacht abteufte und ab 1862 an der Kreuzung
  • Station 46 – Dampfhaspelbahn der Zeche Carl Friedrichs Erbstollen (1865-1895)
    Nachdem 1854 die Henrichshütte südlich der Ruhr mit dem Bau der ersten Betriebsanlagen begonnen hatte, wurde das Stahlwerk zum wichtigsten Abnehmer der in Stiepel geförderten Steinkohle. Im Rauterdeller Siepen lagen die in dieser Zeit beiden wichtigsten Förderanlagen: die Zeche Brockhauser Tiefbau und der Maschinenschacht der Zeche Carl Friedrichs Erbstollen. Der Transport der Kohle erfolgte zunächst
  • Station 45 – Maschinenschacht der Zeche Carl Friedrichs Erbstollen (1854-1865)
    Hinter diesem Schild befand sich der Maschinenschacht der Zeche Carl Friedrichs Erbstollen. Hier begann der Tiefbau im Bochumer Süden. Nachdem die Steinkohle traditionell im Stollenbetrieb gefördert worden war, erreichte nun ein senkrechter Schacht bis dahin unerschlossene Flözschichten. Der Übergang zu dieser neuen Form des Bergbaus erforderte im Ruhrgebiet einen hohen technischen Aufwand. Das Grubenwasser konnte
  • Station 44 – St. Georgen Oberstollen (1780-1790)
    Bis ins 19. Jahrhundert hinein wurden die Kohlenschichtendurch Erbstollen erschlossen. Diese dienten der Entwässerungund Bewetterung (Belüftung) des Steinkohlengebirges.Ihr Mundloch lag meistens an der tiefsten Stelle im Tal,sodass alle oberhalb liegenden Abbaubetriebe der Zechentrockengelegt wurden. Sie „erbten“ das Wasser. Danebendienten Erbstollen auch als Transportwege zur Förderung vonKohlen.Das Recht zum Betrieb eines Erbstollens wurde von denBergbehörden an
  • Station 42 – Gahlenscher Kohlenweg (1770er Jahre)
    Der Gahlensche Kohlenweg war eine der ersten befestigten Straßen im mittleren Ruhrgebiet. Auch als „Märkischer Kohlendamm“ bezeichnet, führte er auf einer Länge von 29 km von den Stiepeler und Weitmarer Zechen im Bochumer Süden zunächst über Haus Dahlhausen bei Hamme nach Eickel. Dann überquerte er die Emscher bei Crange und verlief weiter in Richtung Buer
  • Station 41 – Zechen Preußischer Zepter (1695-1873) und Friedrich (1751-1873)
    Die Zeche Preußischer Zepter ist eine der ältesten Zechen im Raum Bochum. Nachweise über den Abbau existieren seit 1695, doch wahrscheinlich begann die Förderung bereits früher. Wie viele Zechen dieser Zeit lag Preußischer Zepter zwischenzeitlich über teilweise mehrere Jahre still. Erst ab Mitte des 18. Jahrhunderts verstetigte sich die Kohlengewinnung. In den folgenden Jahren entstanden